Mehr von deiner Fotografie | Keep Faith Fotografie | Teil 1

28.12.2018 | Ausgabe 48 | Fotografie





Ich weiß, dieser Post kommt wirklich spät, denn ich hatte letztes Jahr eine Umfrage gestartet, was ihr gerne auf meinem Blog sehen wollt. Auf Platz eins - wie man sieht - steht meine Fotografie.



Ich plane meine Fotoshootings generell ein paar Tage vor dem Termin, denn meistens ist es so, dass auch gewünschte Fotos zustande kommen sollen. In dem Falle überlege ich, wie ich die Fotos am besten umsetzen kann.

Als nächstes lade ich meinen Kameraakku auf, außer er ist noch voll - was selten vorkommt. Ich kann es mir nämlich nicht leisten, auf einem Fotoshooting mit einem halb leeren Akku aufzukreuzen und dann packe ich meine Objektive ein und putze die Kameralinse.

Am schlimmsten war es, dass ich vor 5 Jahren zu einem Fotoshooting meinen Akku Zuhause vergessen habe. Das war peinlich, weil mir das noch nie passiert ist. Meine Kundin war aber nicht Böse oder traurig, denn wir hatten trotzdem einen schönen Tag. Ich habe an dem Tag ihre Tiere kennen gelernt, denn sie hat einen kleinen Gnadenhof mit Pferden, Esel, Schweine, Hühner und Ziegen.

So war es beim nächsten Treffen für mich um einiges einfacher, denn ich kannte die Tiere schon etwas, um zu wissen, wie ich sie in Szene setzen musste.

Ein Fotoshooting, je nachdem was für ein Tier vor meiner Kamera steht, dauert höchstens 2 Stunden. Es kam auch schon einmal vor, dass ein Fotoshooting (mit mehreren Tieren) 6 Stunden gedauert hat.


Ich fing mit meinen Shootings auf einer Hundewiese in meiner Nähe an. Das war 2013, denn zu der Zeit hatte ich einen Pflegehund, der Tagsüber bei mir war, wenn seine Besitzerin arbeiten war. War eine tolle Zeit, denn er ist kein Kamerascheuer Hund. Er stand gerne vor meiner Kamera.


Mein erstes, wirklich erstes Fotoshooting hatte ich am 13. April 2014 mit einer jungen Frau und ihren zwei Hunden. Eine kleine Mischlingshündin Molly und ihren Kangal Newman. Heute zählt sie zu meinen Freunden, wie so viele andere auch.




Trächtige Hündin
Im März 2015 hatte ich fünf süße Chihuahuas vor meiner Kamera.
*Heartbeat Fotografie

Darunter waren zwei Welpen, eine trächtige Hündin und ein älterer Opa, der schon Taub war. Er ist uns einmal abgehauen und wir mussten ihn wieder "einfangen".

Welpe
Ich weiß leider ihre Namen nicht mehr, aber es war wirklich zauberhaft, die fünf kennen zu lernen. Ich würde gerne wissen, wie sich die Welpen entwickelt haben und wann die Welpen der trächtigen Hündin zur Welt kamen und wie viele es waren. Ich weiß, dass die Besitzerin Jaqueline hieß, bzw. Jacky genannt wurde und ich weiß auch noch, wo sie herkam. Aber ich finde leider nichts bei Facebook.
Opi, trächtige Hündin, zweiter Welpe und ich | 03/2014




Und ich wurde regelrecht von den süßen belagert. Der Opi lag öfter auf meinem Rücken, denn ich lag zum fotografieren auf dem Boden.
 

Wolfshund





Zudem hatte ich im August 2014 ein Fotoshooting auf einem Wolfshundetreffen und es war wirklich richtig schön! Wir waren ca. 30 Personen und wir hatten unsere Wolfis auch dabei und es war so friedlich miteinander. Wir haben gegessen, gelacht, Fotos und Videos gemacht und sind eine große Runde im Wald spazieren gewesen. Und das war es schon Wert, hinzufahren. Und es war sogar ein Welpe dabei.


Eigentlich war es geplant, dass wir noch einmal ein Wolfshundetreffen machen, aber dazu kam es leider bis heute nicht.

Wolfshund / rechtes Auge Blind
Nach dem Spaziergang haben wir uns wieder beim Treffpunkt eingefunden und gegessen, geredet, gelacht und einen wirklich schönen Tag bei wundervollem Wetter gehabt.


Ich hatte einige wundervolle Tiere vor der Kamera und noch wundervollere Menschen, die; wie oben schon genannt, heute zu meinen Freunden zählen.

 


* Meine Fotografie hieß zu Anfang Heartbeat Fotografie, bis ich sie in Keep Faith Photografie umbenannt habe.

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